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Wein selber machen: einfache Schritt-für-Schritt Anleitung

Die nötigen Materialien für die Weinherstellung

Viele denken, Wein könne nur per Weintrauben hergestellt werden. Weintrauben eignen sich natürlich am besten dafür, deshalb heißen sie auch so, aber wer möchte kann auch andere Zutaten verwenden. Beispielsweise Beeren oder Obst. Wem das gefällt, kann auch beispielsweise Erdbeeren, Kirschen oder Himbeeren benutzen. Selbst Rhabarber, Orangen oder Bananen können mit etwas Übung in Wein verwandelt werden und für den späteren Genuss in Flaschen abgefüllt lagern.

Um zuhause eigenen Wein herzustellen benötigt man auf jeden Fall ein Gärgefäß. Bei der Herstellung von Weißwein braucht man zwei Gärballons aus Glas oder Plastik. Für die Gärung benötigt man 25 Liter und weitere 20 Liter für das Umfüllen nach der Gärung. So kriegt man während dem Erstellungsprozesses keine Probleme und kann nach dem ersten Abstrich einfach den zweiten durchführen.

 

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Optimal wären :

  • Drei Gärballons mit jeweils 25 Litern
  • Zwei Gärballons mit jeweils 20 Litern

Bei der Herstellung von Rotwein kann man hingegen als erstes eine Maischegärung durchführen. Es empfiehlt sich einen Gärungs-Eimer zu kaufen und zwar aus Glas oder Plastik oder einfach einen Gärballon. Wenn die Gärung später abgeschlossen ist sollte man einen etwas kleineren Gärballon besitzen und zwar aus Glas.

Optimal wären:

  • Ein Gärungseimer mit 30 Litern
  • Zwei Gärballons mit einmal 25 Litern und 20 Litern

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Kostenlose Gärgefäße

Es gibt auch die Möglichkeit, vor allem für Anfänger, erstmal kostenlos an Gärgefäße zu kommen. Es eignen sich hier vor allem lebensmittelechte Plastikkanister wie beispielsweise Wassergallonen, in denen Wasser gelagert wird. Auf den Wasserspendern befindet sich immer eine Gallone in der sich das Wasser befindet, diese ist sehr gut geeignet um den Wein zu lagern und meist haben diese ein Volumen von 20 Litern. Für ca. fünf Euro kann man diese über Pfand kaufen.

Es gibt aber auch die Möglichkeit aus Restaurants oder Supermärkten lebensmittelechte Plastikeimer zu benutzen, in denen meist Soßen oder Ähnliches gelagert wird. Diese können genutzt werden um die Maischegärung durchzuführen.

Alternativ kann man aber auch lebensmittelechte Wasserkanister besorgen, wie beispielsweise die, in denen destilliertes Wasser gelagert wird.

 

Nachteil: Der Nachteil hierbei ist leider, dass die meisten Gefäße alle verschiedene Fassungsvolumen haben. Man muss sich zuerst seine Gefäße zusammenstellen, damit sie genau passen und für die Weinproduktion geeignet sind.

 

Außerdem benötigt man noch ein Gärröhrchen, dieses ist wichtig um den Wein von der Außenwelt abzuschotten und schützt vor Insekten.

Ebenfalls benötigt, wird ein Weinheber. Mit diesem kann man den vorgeklärten Wein oder Most vom Sediment abziehen. Zum Pressen und Keltern des Mostes werden außerdem Handpressbeutel benötigt oder einen Pressack, worin hingegen sehr viel mehr Most reinpasst. Am besorgt man sich hier dann noch einen Trichter mit Sieb, damit man den Most abfangen kann.

Zum Filtern des Weines kann man sich den Simplex-Filter besorgen. Dieser ist ein Schichtenfilter, mit dem man sogar steril filtrieren kann. Allerdings ist der nicht gerade günstig, kostet ungefähr 100 Euro. Beim ersten Mal empfehlen wir die natürliche Klärung zu nutzen. Diese funktioniert über die Schwerkraft. Die Stoffe setzen sich dann am Boden des Klär-Gefäßes ab. Den Wein kann man dann anschließen mit Kaliumsorbat konservieren.So fidnet keine Nachgärung auf der Flasche mehr statt. Es ist sehr wichtig die Flaschen zu konservieren, da sonst Nachgärungen durch die Hefe auf den Flaschen stattfinden. Da bei der Gärung CO2 entsteht, kann dies dazu führen, dass die Flasche explodiert.

Möchte man weder den teuren Filter oder das Kaliumsorbat als Konservierung nutzen, gibt es eine Alternative durch Alkohol. Dazu mehr im Online-Video-Kurs.

Für die Abfüllung des Weines benötigt man dann weitere Materialien. Einen Weinheber, ein Ventil, eine Abfüllpistole oder ein Abfüllröhrchen, Flaschen, Korken und einen Handverkorker.

 

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Das Ventil wird an dem Weinheber angebracht, und diese werden an die Abfüllpistole angeschlossen, welche beim Befüllen der Flasche automatisch stoppt, wenn die Flasche voll ist. Wie genau diese funktionieren, wird auch im Online-Video-Kurs erklärt. Entscheidet man sich für den Korken als Verschluss, benötigt man einen Handverkorker, mit dem man die Korken perfekt anbringt.

Hört sich alles erstmal total viel an, doch die meisten dieser Gegenstände kosten nicht sehr viel Geld und die Flaschen kann man sich beispielsweise kostenlos zusammen sammeln oder von Freunden bzw. Familie schenken lassen.

Es ist außerdem sehr wichtig, dass man bestimmte Werte im Wein bestimmen kann. Um dies tun zu können, benötigt man die Mostwaage und einen Vinometer. Man benötigt diese zur Bestimmung des Oechsle Grades und des Alkoholgehalts. Wie genau das funktioniert, wird im Online-Video-Kurs detailliert erklärt.

Möchte man den Säure- und Schwefelgehalt des Weines bestimmen, kann man die Stührk’sche Titrierlösung vornehmen. Was es genau mit dem Schwefel und der Säure im Wein auf sich hat, wird auch im Online-Video-Kurs genauestens erklärt.

 

Zusatzmittel:

  • Hefe für die Gärung
  • Kaliumdisulfit zur Schwefelung
  • Bentonit für die Eiweißstabilisierung
  • Calciumcarbonat zur Entsäuerung
  • Hefenährsalz
  • Gelatine für die Klärung
  • Pektinase
  • Zucker zur Anreicherung

 

Alle Zusatzmittel werden im Online-Video-Kurs detailliert erklärt.

 

Für Hobbywinzer ist der Geschmack eines Weines aus eigener Herstellung sicherlich viel Geschmackvoller als jeder Wein aus dem Supermarkt. Daher empfehlen wir jedem Hobbywinzer sich richtig mit dem Thema “Wein selber machen” zu beschäftigen und bei Bedarf sich das nötige Wissen über den Online-Video-Kurs anzueignen. Alle Informationen sind sehr hilfreich und können aus jedem Hobbywinzer einen Wein-Profi machen.

 

Beliebte Startersets zur eigenen Weinherstellung

 

Wein selber machen – Schritt für Schritt zum feinen Genuss

Wein selber machen – Schritt für Schritt zum feinen Genuss

Anleitung zur Weinherstellung

Immer mehr Leute fragen sich, wie man selber Wein machen kann. Leider ist das Thema komplizierter als man denkt. Für die Zubereitung von Wein bedarf es einer idealen und fehlerfreien Durchführung. Wer auch selbst Wein produzieren möchten, kann sich ausführliche Video Anleitung des Online-Kurses anschauen.

 

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Schritt 1: Die Frucht vorbereiten/säubern

Wie bereits erwähnt, bedarf es nicht zwingend einer Weintraube, Obst oder Beeren nach Wahl können dafür verwendet werden. Wir gehen jedoch dem klassischen Prinzip nach und verwenden richtige Weintrauben.

Dazu sollte man stets gute und gesunde Trauben verwenden. Bei Rotwein, natürlich die Trauben von einer roten Rebsorte, für den Weißwein die Trauben von einer weißen Rebsorte. Die Trauben sollten idealerweise süß sein und absolut gesund sein, ohne Pestizide oder Anti-Schädling-Mittel. Was man gar nicht verwenden sollte, sind schimmelige Trauben, die sind total unbrauchbar. Wem Wein aus Trauben zu langweilig ist, kann, wie bereits angesprochen, auch aus anderen Früchten eigenen Wein produzieren. Es gibt durchaus guten Wein aus Bananen oder auch aus Erdbeeren, sowie Kokosnüssen. Theoretisch kann man aus de meisten Früchten leckeren Wein produzieren.

Es ist enorm wichtig, wie man sich sicher denken kann, dass alle Früchte gesäubert werden müssen und schimmelige bzw. faule Früchte entfernt werden. Man kann seine Früchte auch noch waschen, wir wissen aber, dass so gut wie kein Winzer seine Früchte vorher wäscht. Trotzdem kann man das aber natürlich machen wenn man der Meinung bist, es sei nötig um so alle Spritzmittel zu entfernen. Viele der heutigen Spritzmittel gegen Schädlinge sind aber mittlerweile direkt in den Früchten drin. Mit normalem Waschen kann man diese also eher weniger entfernen. Wichtig ist dann, dass man die Früchte nach dem Waschen trocknet, da man sonst den natürlichen Zuckergehalt vermindert oder verfälscht. Und genau diesen Zucker braucht man in der Gärung um Alkohol von der Hefe produzieren zu lassen.

 

Schritt 2: Die nötigen Materialien

Welches Equipment man für die Herstellung von Wein benötigt, haben wir im vorherigen Teil relativ detailliert erklärt. Wir führen es aber noch einmal kurz auf. Man kann sich Profi-Geräte zulegen, aber auch mit etwas günstigeren Methoden davon kommen, vor allem empfehlen wir das den Anfängern unter unseren Lesern.

Die Einkaufsliste für das nötige Equipment :

  1. Ein Gärgefäß
  2. Eine Gärpfeife oder Gärröhrchen als Gäraufsatz damit kein Sauerstoff und Tiere in den Wein gelangen
  3. Kunststoffschlauch zum Absaugen des geklärten Weines von dem Trüben Teil, der sich nach der Gärung bildet
  4. Waage zum Abwiegen aller Zusatzmittel
  5. Reinzuchthefe für die Gärung
  6. Kaliumdisulfit für die Schwefelung
  7. Kalk zur Entsäuerung und ggf. Milch- oder Zitronensäure um die Säure in Deinem Wein erhöhen zu können

Im vorherigen Teil sind noch weitere Gegenstände gelistet, man kann sich für fast jeden Schritt zwischen mehreren Alternativen entscheiden, diese hier aufgeführten sind die Gängigsten.

 

Schritt 3: Trauben stampfen und pressen

Nach dem Vorbereiten und säubern der Früchte, müssen diese jetzt für die Gärung fertig gemacht werden. Möchte man einen Weißwein produzieren, so muss man weiße Trauben zerstampfen und im Nachhinein mit einem Handpressbeutel auspressen. So wird der Most, den man im nächsten Schritt vergären lassen muss, gewonnen.

Möchte man einen Rotwein produzieren, so muss man eine Maischegärung durchführen. Bi diesem Prozess werden alle Trauben gänzlich vergärt, da sich alle Farbstoffe in den Schalen befinden und diese erst beim Prozess der Gärung extrahiert werden. Also zerstampft man die Früchte am Anfang nicht komplett, sondern eher leicht und lässt sie dann komplett vergären. Den Saft kennt man auch unter dem Begriff “Most” und das Resultat des Ganzen wird Maische genannt.

Wie man einen solchen Schritt optimal durchführt, erfährt man in dem Online-Video-Kurs “Wein selber machen”. Vor allem bei der Gewinnung des Mostes muss zu Beginn alles rund ablaufen, denn man möchte ja einen wirklich guten Wein produzieren.

 

Schritt 4: Anreichern und säuern

Das ist der wahrscheinlich schwierigste aber auch wichtigste Schritt bei der eigenen Weinproduktion. Was macht ihn so schwierig? Wenn man keine optimale und detaillierte Anleitung hat und keine passende Umrechnungstabelle bereit liegt, dann wird es sehr schwierig den richtigen Betrag an Zucker für den Most, bzw. der Maische dazuzugeben. Der Zucker wird aber sehr dringend für die Hefen benötigt, damit diese dann in Alkohol umgewandelt werden kann.

Eigentlich ist es meistens so, dass man nicht genug Zucker vor der Gärung hat. Also heißt es selbst Zucker hinzu zugeben. Befindet sich im Most zu wenig Säure, muss man natürlich auch noch Säure hinzugeben. Wie viel man von allem hinzugeben muss, kann man über eine Anreicherungstabelle ermitteln.

In dem Online-Video-Kurs kann man eine Anreicherungstabelle erhalten, die einem sogar alles automatisch ausrechnet.

 

Schritt 5: Der Gärungsprozess

Damit aus dem Most oder der Maische ein Wein wird, muss es erstmal eine Gärung geben. Dies erreicht man perfekt durch das Hinzugeben  zum Most von der sogenannten “Reinzuchthefe”. Diese muss man vorsichtig zum Most dazugeben und einrühren und nach wenigen Tagen fängt dann auch schon die Gärung an. Man sollte stets darauf achten, dass das Gärgefäß nicht zu voll ist, weil es sonst anfängt überzulaufen. Und genau dieses Überlaufen ist eine totale Sauerei und sollte man wenn es geht vermeiden.

In dem Online-Video-Kurs gibt es eine Schritt-für Schritt Anleitung und wichtige Techniken um böse Fehler zu vermeiden. Denn gerade bei der Gärung kann man Fehler machen. Also ist es besonders hier der entscheidende Aspekt ob man am Ende einen guten oder furchtbaren Wein hat. Das sollte man, vor allem wenn man so viel Mühe hineinsteckt , niemals dem Zufall überlassen.

 

Schritt 6: Das Klären des Weines

Die Gärung benötigt jetzt circa 2 Wochen. Aber nur wenn alles optimal verläuft bis der Zucker bis auf den letzten Rest vergoren wurde. Anschließend muss man 3-4 Wochen warten, dann bildet sich eine Trubschicht am Boden des Gärgefäßes. Diese sogenannte Trubschicht muss man jetzt vom klaren Wein trennen. Das nennt man auch Abstich.

Das macht man einfach mit einem Schlauch oder einem Weinheber. Dazu lässt man den klaren Wein in einen anderen Glasballon fließen. Den trüben Teil kann man eigentlich wegschütten. Nach dem ersten Abstich muss man weitere vier bis sechs Wochen warten bis sich dann die zweite Trubschicht gebildet hat. Dann endlich kann man den zweiten und letzten Abstich vornehmen. Aber nicht bei jedem ist es beim zweiten Mal gleich beendet. Man sollte es so oft machen, bis der Wein komplett klar ist. Manchmal bedarf es dafür ein paar Wiederholungen mehr.

 

Schritt 7: Das Abfüllen des Weines

Wenn der Wein dann komplett klar ist, kann man ihn abfüllen. Dazu nimmt man die leeren Weinflaschen und befüllt sie mit einem Schlauch mit dem erzeugten Wein. Dann verkorst man die Flaschen und fertig ist der Wein und bereit zur Lagerung.

 

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Wein selber machen – Auf Sizilien ging es etwas fixer und spezieller!

Wir von Vinowo hatten die Möglichkeit bei einer Weinherstellung auf Sizilien in Italien dabei sein zu können. Ein Freund aus Sizilien hat selbst ca 300 Liter Wein hergestellt und wir durften zuschauen und mithelfen. Als Belohnung gab es gutes Essen, Sonne und natürlich ein paar Flaschen für uns zum Mitnehmen. Und das war eben nicht so ein großes Unterfangen wie man durch den normalen Herstellungsprozess vermuten würde.

Ein eigenes kleines Weingut ist eine schöne Sache. Man packt ein paar Helfer und Proviant ein und begibt sich dorthin. Am Besten bei schönem Wetter. Die Trauben müssen von den Weinreben zunächst gepflückt werden und gesammelt werden. Das ist relativ logisch. Dabei sollte man darauf achten, dass man keine kaputten Früchte mit aufsammelt, sondern nur die wirklich guten. Die anderen gehören dann auf den Abfallberg. Je nachdem wie groß das “Weingut” oder wie viele Weinreben es gibt, dauert es. In diesem Fall dauerte es nicht lange, gerade einmal 7 Stunden hatte es gedauert. Das Weingut ist ein wirklich kleines Stück Land, auf dem nur eine Sorte Trauben wächst. Der Platz wird also sehr lukrativ genutzt. Nach einem sehr entspannten Vormittag mit Käse und Wein Pause und geernteten Trauben wurde dann das Erntegut mit einem kleinen LKW nach Hause gebracht. Dort begann dann die Herstellung des Weines.

Ein Herr mit einem speziellen Ape, das sind die kleinen Mini Transporter auf drei Rädern, kam dann vorbei und half beim Abladen. Ein Gerät, das auf der Transportfläche des Ape stand, sollte dann die Trauben “aufsaugen” und verarbeiten. Insgesamt pflückten wir ca. 380 Kilo Trauben. Das Gerät zermahlt die Trauben, presst sie aus und saugt über einen Schlauch die Substanz die aus Saft und Traubenstückchen besteht dann in das Innere des Weinfasses hinein. Dort ist die Substanz dann drin und muss ca. 40 Tage lagern, gären und sich absetzen. Im Inneren brodelt und sprudelt es und sofort entsteht ein unverkennbarer und leckerer Most Geruch, und zwar bereits nach 1-2 Tagen! Die Substanzen lagern sich also langsam ab und irgendwann bleibt der Wein an der Oberfläche und die Substanzen am Boden des Fasses.

Es ist also insgesamt kein überaus komplexes Unterfangen sich selbst ein paar Liter Wein herzustellen. Doch man benötigt zuerst einmal die Trauben und das in den großen Mengen, man benötigt die richtigen Instrumente und Leute die dabei helfen.

Was wir auch noch feststellen durften war, dass man speziell in Italien noch eine andere Art Wein herstellt, indem man die gepressten und gemahlenen Trauben für ca. 5 Stunden in einem großen Kochtopf  kochen lässt und dann am nächsten Tag die Flüssigkeit befüllt. Diesen nennt man in Italien “Vino Dolce”, also süßer Wein. Er ist sehr süß und konzentriert und dient zum Kochen von Saucen und Fleischgerichten. Von diesem wurden nur knapp 5 Liter hergestellt, diese reichen für mindestens ein Jahr so hat man uns gesagt.

Also! Wer selbst Wein machen will, der hat es garnicht so schwer! Es bedarf ein wenig Mut, ein wenig Leidenschaft und ein wenig Zeit und schon kann man sich selbst seinen Wein erzeugen.

 

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