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Einführung: Hugo statt Aperol Spritz, der Sommerdrink mit Wein

Neben dem Aperol Spritz hat sich Hugo in den letzten Jahren als einer der beliebtesten sommerlichen Cocktails etabliert, kein Wunder, denn Hugo lässt sich leicht mixen und ist erfrischend wie kaum ein anderer Drink. Die Zutaten für einen Hugo sind dabei denkbar unkompliziert: Holunderblütensirup, frische Minze und Soda bilden die aromatische Basis, die in diesem Artikel mit trockenem Weißwein statt Prosecco kombiniert wird.

Gerade für laue Sommerabende 2026 auf dem Balkon, beim Grillabend oder bei einer Party mit Gästen ist dieses Rezept eine echte Empfehlung. Hugo enthält frische Minze und Holunderblütensirup, eine Kombination, die blumig-frisch schmeckt und sich deutlich vom herb-bitteren Charakter eines Aperol Spritz unterscheidet. Während der italienische Klassiker durch Bitteraromen und Orange dominiert, setzt Hugo auf florale Leichtigkeit und kräutrige Frische.

In diesem Artikel finden Sie ein klassisches Hugo-Rezept mit Weißwein für ein einzelnes Glas, eine Bowle-Version für mehrere Personen sowie Ideen für alkoholfreie und saisonale Varianten. Kurz gesagt: alles, was Sie für Ihre nächste Erfrischung brauchen.

Warum Hugo mit Wein statt Prosecco? Hier die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:

  • Das Getränk wirkt sanfter und weniger „schaumweinig”, da die Kohlensäure separat über Sprudelwasser gesteuert wird.

  • Trockener Weißwein bringt eigene Frucht- und Mineralnoten mit, die dem Holunderblüten-Aroma mehr Raum geben.

  • Die Zubereitung gelingt mit wenig Aufwand und ohne teure Flasche Sekt oder Prosecco.

  • Größere Mengen, etwa als Bowle, lassen sich einfacher und günstiger vorbereiten.

Ein beschlagenes Weinglas steht auf einer sommerlichen Terrasse und ist gefüllt mit einem erfrischenden Hugo-Cocktail, der Limettenscheiben und frischen Minzblättern enthält. Das warme Abendlicht sorgt für eine gemütliche Atmosphäre, ideal für einen Aperitif mit Freunden.

Das klassische Hugo-Rezept mit Weißwein: Zutaten & Zubereitung

Für ein einzelnes Glas Hugo mit Wein brauchen Sie nur wenige Zutaten und etwa fünf Minuten Arbeit. Hugo benötigt frische Minze als Hauptzutat, die Pflanze sollte möglichst frisch vom Markt oder aus dem eigenen Kräuterbeet stammen, denn getrocknete Minze kann den Effekt nicht ersetzen. Ein guter Holunderblütensirup ist essenziell für Hugo, denn er liefert die florale Süße, die den Drink so besonders macht. Trockene Weißweine wie Riesling oder Pinot Grigio sind für Hugo beliebt, weil sie Frucht und Säure mitbringen, ohne das Holunderblüten-Aroma zu überdecken.

Hier die Zutaten für 1 Glas (ca. 250 ml):

  • 120 ml gut gekühlter trockener Weißwein (z. B. ein deutscher Riesling oder Grüner Veltliner)

  • 60 ml gekühltes Sprudelwasser oder Soda

  • 20, 30 ml Holunderblütensirup

  • 1 Bio-Limette (einige Scheiben schneiden, plus etwas Limettensaft)

  • 4, 6 frische Minzblätter

  • Eiswürfel

Eiswürfel sind eine wichtige Zutat für Hugo, weil sie den Drink nicht nur kühlen, sondern auch dafür sorgen, dass die Aromen langsam freigesetzt werden. Der beste Hugo hat einen Spritzer Soda für die Spritzigkeit, ohne diesen Anteil fehlt dem Drink das belebende Prickeln.

So gelingt die Zubereitung Schritt für Schritt:

  1. Ein Weinglas oder ein großes Kelchglas mit Eiswürfeln füllen.

  2. Die Bio-Limette waschen und in dünne Scheiben schneiden. Zwei bis drei Scheiben leicht andrücken und ins Glas geben. Limettensaft oder Limettenscheiben werden oft als Garnitur verwendet, ein kleiner Spritzer Saft direkt ins Glas verstärkt die Frische zusätzlich.

  3. Den Holunderblütensirup und etwas Limettensaft ins Glas geben.

  4. Den gekühlten Weißwein eingießen und mit Sprudelwasser auffüllen.

  5. Zum Schluss die Minzblätter zugeben. Die Minzblätter sollten vorher leicht zwischen den Handflächen angedrückt werden, um ihr Aroma freizusetzen, aber nicht zerreiben, da sonst Bitterstoffe dominieren.

  6. Kurz umrühren, eine Limettenscheibe an den Glasrand stecken und mit einem Minzzweig garnieren.

Ein hochwertiger Holunderblütensirup verbessert den Geschmack des Hugo deutlich. Achten Sie auf Produkte mit hohem Blütenanteil und wenig zugesetztem Zucker.

Der perfekte Hugo erfordert einen ausgewogenen Geschmack zwischen Süße und Spritzigkeit. Verwenden Sie zunächst weniger Sirup (etwa 20 ml) und süßen Sie bei Bedarf nach, je nach Weißwein und persönlicher Vorliebe kann die ideale Menge variieren. Ein trockener Riesling braucht etwas mehr Sirup als ein halbtrockener Weißburgunder.

Servieren Sie den Drink sofort eiskalt, garniert mit einer Limettenscheibe am Rand und einem Strohhalm. So kommt das Aroma am besten zur Geltung.

Die Nahaufnahme zeigt frische Limetten, die in Scheiben geschnitten werden, begleitet von einem Bund frischer Minze und einer Flasche Holunderblütensirup auf einer Küchenarbeitsplatte. Diese Zutaten sind ideal für die Zubereitung eines erfrischenden Hugo Cocktails oder Aperitifs.

Hugo mit Wein statt Prosecco: Unterschiede & Vorteile

Hugo wird traditionell mit Prosecco zubereitet, und ein Qualitäts-Prosecco ist wichtig für den Hugo in seiner Originalversion. Trotzdem ist ein Hugo mit Wein eine beliebte Alternative zum klassischen Hugo mit Prosecco, und das aus guten Gründen.

Der wichtigste Unterschied liegt im Kohlensäuredruck: Prosecco und Sekt bringen von Natur aus ein intensives Prickeln mit, das manche Gäste als zu dominant empfinden. Bei der Wein-Variante steuern Sie die Spritzigkeit selbst, über die Menge an Sprudelwasser oder Soda. Das Ergebnis ist ein sanfterer, weinigerer Drink, bei dem fruchtige und mineralische Noten des Weißweins stärker zur Geltung kommen.

Welche Weine eignen sich? Die besten Ergebnisse erzielen Sie mit frischen, fruchtigen Weißweinen ohne Holzfassausbau:

  • Riesling (trocken oder feinherb), bringt Säure und Frucht

  • Grüner Veltliner, pfeffrige Note, sehr erfrischend

  • Weißburgunder, dezent, elegant, unaufdringlich

  • Pinot Grigio, leicht, neutral, lässt Holunderblüte strahlen

Vermeiden Sie Weine mit starker Vanille- oder Eichennote, da diese das florale Aroma des Holunderblütensirups überlagern. Auch stark gesüßte Spätlesen sind in diesem Fall weniger geeignet.

Ein weiterer Vorteil: Die Wein-Variante lässt sich deutlich leichter in größeren Mengen vorbereiten. Während Prosecco nach dem Öffnen schnell an Kohlensäure verliert, bleibt Weißwein stabil, das Sprudel kommt erst kurz vor dem Servieren dazu. Im Vergleich zu einer klassischen Weißweinschorle oder einem einfachen Spritzer bietet Hugo mit Wein durch den Holunderblütensirup und die Minze eine deutlich aromatischere Note.

Hugo-Bowle mit Wein für mehrere Personen

Wer Gäste erwartet, ob zur Sommerparty, zum Geburtstag oder zum Grillabend, für den ist eine Hugo-Bowle die perfekte Lösung. Statt jedes Glas einzeln zu mixen, bereiten Sie die Basis in einer großen Schale vor und gießen kurz vor dem Servieren mit eiskaltem Sprudel auf.

Zutaten für ca. 6, 8 Gläser:

  • 1 Flasche trockener Weißwein (0,75 l)

  • 500 ml gekühltes Sprudelwasser

  • 150 ml Holunderblütensirup

  • 2 Bio-Limetten (in Scheiben schneiden)

  • 1 Handvoll frische Minze

  • Optional: 250 g Erdbeeren (in Scheiben schneiden) oder Himbeeren

Zubereitung der Bowle:

  1. Die Limetten gründlich waschen und in dünne Scheiben schneiden. In eine transparente Bowleschale oder eine große Glaskaraffe geben.

  2. Falls Sie Erdbeeren verwenden, diese waschen, auf einem Teller in Scheiben schneiden und zusammen mit der Minze in die Schale geben.

  3. Den Holunderblütensirup und den gekühlten Weißwein zugießen. Alles vorsichtig verrühren.

  4. Die Bowle für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank durchziehen lassen, damit sich die Aromen verbinden.

  5. Kurz vor dem Servieren mit eiskaltem Sprudelwasser aufgießen und bei Bedarf Eiswürfel ergänzen.

Wichtig: Das Mineralwasser oder Sprudelwasser immer erst kurz vor dem Servieren zugeben. So bleibt der Sprudel erhalten und die Bowle wirkt frisch und prickelnd.

Für den optischen Effekt empfiehlt sich eine transparente Glas-Bowle, in der die Limetten- und Erdbeerscheiben sichtbar sind. Große Eiswürfel oder ein Eisring schmelzen langsamer und verwässern das Getränk weniger. Legen Sie zum Schluss einige Minzzweige obenauf, das sieht auf Fotos hervorragend aus und ist auch ein schöner Hingucker auf Pinterest.

Eine große Glasschale mit erfrischender Hugo-Bowle, gefüllt mit Limettenscheiben, Erdbeeren, Minzblättern und Eiswürfeln, steht auf einem sommerlichen Gartentisch, umgeben von Gläsern. Diese köstliche Mischung aus Holunderblütensirup, Prosecco und Mineralwasser ist der perfekte Aperitif für gesellige Stunden im Freien.

Varianten: Erdbeer-Hugo & Heißer Hugo-Punsch

Erdbeer-Hugo

Für eine fruchtige Abwandlung können Sie Erdbeeren in Scheiben schneiden und mit etwas Holunderblütensirup und Limettensaft für etwa 15 Minuten marinieren. Diese Mischung geben Sie statt oder zusätzlich zu den Limettenscheiben in die Bowle. Die Erdbeeren nehmen den blumigen Sirup auf und geben ihn beim Trinken wieder ab, eine moderne Erdbeerbowle à la Hugo, die bei Gästen garantiert gut ankommt. Wer mag, kann auch eine Zitronenschale dünn abschneiden und als dekorative Note in die Bowle geben.

Heißer Hugo

Auch in der kalten Jahreszeit muss niemand auf Hugo verzichten. Für die winterliche Variante, angelehnt an klassischen Wein-Punsch, erhitzen Sie trockenen Weißwein mit etwas Wasser, Holunderblütensirup, Zitronenscheiben (von Bio-Zitronen), Minzzweigen und einem dünnen Ingwerscheibchen. Der Ingwer bringt eine sanfte Schärfe, die an kalten Tagen wärmt.

Erhitzen Sie alles langsam auf etwa 70 °C, nicht kochen, da sonst Alkohol und Aromen verloren gehen. Servieren Sie den heißen Hugo in hitzebeständigen Gläsern oder Bechern, ähnlich wie Glühwein. Diese Variante funktioniert wunderbar auf Weihnachtsmärkten, bei Adventsfeiern oder einfach als gemütlicher Abenddrink.

Beide Varianten passen hervorragend in Rezept-Sammlungen rund um Cocktails mit Wein und lassen sich saisonal einsetzen, der Erdbeer-Hugo im Sommer, der heiße Hugo-Punsch im Winter.

Hintergrund: Geschichte des Hugo und passende Anlässe

Hugo ist ein leichter, spritziger Aperitif aus Südtirol mit einer überraschend jungen Geschichte. Der Hugo wurde 2005 in Naturns erfunden, genauer gesagt von Roland Gruber (Spitzname „AK”) in seiner Wein- und Cocktailbar Sanzeno. Hugo basiert auf einem klassischen Spritz Bianco und ist somit eine Variante des klassischen Spritz Bianco, wie er in Norditalien verbreitet ist.

Ursprünglich hieß der Cocktail Otto. Der Name wurde später in Hugo umbenannt, weil er eingängiger klang und besser zum leichten Charakter des Drinks passte. Anfangs verwendete Gruber Zitronenmelissensirup, doch weil Holunderblütensirup leichter verfügbar war, setzte sich dieser als Standard durch. Hugo wurde 2005 in Südtirol erfunden und verbreitete sich von dort aus rasch über die Grenzen nach Italien, Österreich und Deutschland. Gruber erfuhr 2009 von Hugos Erfolg in Dublin, ein Zeichen dafür, wie schnell der Drink international Anklang fand. Seit etwa 2010 gehört Hugo auch in Deutschland zu den Schlagwörtern, die man auf jeder Getränkekarte findet.

Hugo im Vergleich zu anderen Spritz-Cocktails:

  • Aperol Spritz: bitter-herb, kräftig orange, mit deutlichem Bitterlikör-Geschmack

  • Hugo: klar, blumig-frisch, geprägt von Kräutern und Holunderblüte

  • Dadurch ist Hugo besonders als leichter Sommerdrink beliebt, der auch Menschen anspricht, die Bittergetränke meiden

Typische Anlässe für Hugo:

  • Garten- und Balkonabende als unkomplizierte Erfrischung

  • Hochzeiten und Sommerfeste als eleganter Begrüßungsdrink

  • Brunch oder leichte Abendessen mit mediterraner Küche

  • Grillabende, bei denen ein Video zur Cocktail-Zubereitung die Gäste inspiriert

Hugo sollte immer gut gekühlt serviert werden. Bereiten Sie lieber kleinere Mengen frisch zu, damit Minze und Limetten nicht bitter werden, frische Zutaten machen den entscheidenden Unterschied.

Tipps, Variationen & alkoholfreier Hugo

Allgemeine Tipps für den perfekten Hugo

Die Suche nach dem perfekten Hugo-Rezept endet oft bei den Details. Hier sind die wichtigsten Tipps, die den Unterschied zwischen einem durchschnittlichen und einem herausragenden Drink ausmachen:

  • Verwenden Sie immer frische Minze. Die Minzblätter vor dem Zugeben leicht zwischen den Fingern andrücken, damit die ätherischen Öle freigesetzt werden, nicht zerreiben, sonst dominieren Bitterstoffe.

  • Nutzen Sie Bio-Limetten, wenn die Schale mit ins Glas oder in die Bowle kommt. Konventionelle Limetten sind oft gewachst und können unerwünschte Rückstände abgeben.

  • Eiswürfel groß halten oder wiederverwendbare Eissteine verwenden, damit der Drink nicht zu schnell verwässert. Crushed Ice mag auf Fotos attraktiv aussehen, schmilzt aber viel zu schnell.

  • Wein und Sprudelwasser vor der Zubereitung ausreichend kühlen, mindestens zwei Stunden im Kühlschrank. Ein warmer Hugo ist kein Hugo.

  • Zitronensaft kann optional für zusätzlichen Geschmack verwendet werden, besonders wenn der Sirup sehr süß ausfällt und Sie etwas mehr Säure als Gegengewicht brauchen.

Variationen mit anderen Zutaten

Hugo lebt von seiner Wandelbarkeit. Neben dem klassischen Rezept gibt es zahlreiche Ideen, die den Drink in eine neue Richtung lenken:

  • Ein dünnes Ingwerscheibchen ins Glas geben für eine leichte Schärfe und eine würzige Note, besonders gut in Kombination mit Riesling.

  • Einige Varianten von Hugo verwenden Ginger Ale statt Soda, was dem Drink eine süßlich-scharfe Komponente verleiht.

  • Ein paar dünne Gurkenscheiben für extra Frische und einen Spa-ähnlichen Effekt.

  • Eine Mischung aus Weißwein und einem kleinen Schuss Prosecco für mehr Spritzigkeit, ein Kompromiss zwischen beiden Welten, der in jedem Fall funktioniert.

  • Statt Holunderblütensirup können Sie auch Lavendel- oder Rosensirup ausprobieren, wenn Sie etwas Neues wagen möchten.

Alkoholfreier Hugo (Mocktail)

Ein Hugo kann auch alkoholfrei zubereitet werden, und schmeckt dabei keineswegs langweilig. Ersetzen Sie den Weißwein einfach durch alkoholfreien Weißwein oder hellen Traubensaft. Verwenden Sie zusätzlich gut gekühltes Mineralwasser oder Tonic Water, um die fehlende Spritzigkeit auszugleichen. Holunderblütensirup, Minze und Limetten setzen Sie genauso ein wie beim Original.

Diese Version ist ideal für Kinder, Schwangere und alle, die auf Alkohol verzichten möchten, aber trotzdem einen stilvollen Drink im Glas haben wollen. Der Geschmack bleibt überraschend nah am Original, die floralen und kräutrigen Aromen tragen den Mocktail auch ohne Wein.

Abgrenzung zu anderen Sommerdrinks

Hugo stellt eine frische Alternative zu süßeren Limonaden und klassischen Aperitif-Cocktails wie Aperol Spritz dar. Wo andere Drinks durch Zucker oder Bitterliköre auffallen, punktet Hugo mit natürlicher Blumigkeit und kräutriger Leichtigkeit. In der Suche nach dem passenden Sommergetränk verdient dieses Rezept einen festen Platz auf der Karte, egal ob für den privaten Balkonabend oder die große Gartenparty.


Ob als schnelles Einzelglas nach Feierabend oder als Bowle für die nächste Sommerfeier, Hugo mit Wein ist unkompliziert, erfrischend und lässt sich mit minimalem Aufwand an jeden Anlass anpassen. Probieren Sie das Rezept aus, variieren Sie nach Ihrem persönlichen Geschmack und teilen Sie Ihre besten Fotos und Ergebnisse gern auf Pinterest. Die nächsten lauen Sommerabende kommen bestimmt, und mit einem Hugo im Glas werden sie noch etwas schöner.

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